Klinische Biodynamik
Der Erkenntnisgewinn der biodynamischen Psychologie aus klinischer Erfahrung führt zu einer einzigartigen, differenzierten therapeutischen Praxis
Die grundlegenden Parameter der Biodynamischen Psychologie sind Schlussfolgerungen aus der klinischen Praxis.
Sie fordern eine signifikant sich von traditionellen Psychotherapietraditionen unterscheidende therapeutische Praxis.
- Beziehung: Begegnung mit erwachsenem Selbst und eingeschlossener Seele des Klienten.
- Diagnostik:
- Interventionen:
- Aufbau von Selbst (Ich-Stärke und Kontrolle, Toleranz und Wahrnehmung von Empfindungen - mental, handelnd)
- Wieder erlernen vegetativer Selbstregulation, Stressverarbeitung; Wertschätzung emotionaler Sicherheit, Geborgenheit, Lebendigkeit, Lust und Genuss
- Aufarbeitung ungünstiger und sich verfestigter affektiven Dispositionen und kognitiver Schemata im Vertrauen auf selbstregulierter Prozessdynamik - Vegetoprinzip
- Bearbeitung körperlich eingeschlossener Komplexe durch manuelle Interventionen direkt am Körpergewebe und Aneignen positiver Gefühlszustände durch vegetativer Kommunikation
Beiträge zu einer universellen Psychotherapie sind
- ihre Berücksichtigung vegetativer Prozesse: emotionale Selbstregulation
- Ich-Stärkung über direkte Körperinterventionen und Ausbildung mentaler Kontrollinstanzen
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Seitens des Therapeuten Lernen, Psychotherapie nicht nur geplant durchzuführen, sondern isch auch impulsregulierte Prozesse vertrauensvoll überlassen. Verlangt Ausbildung empathischer Kommunikation, also eigene Entwicklung und affektive Therapie
- das Prinzip des sich leiten Lassens im affektiven Geschehen - Ausdruck, Wort und Bild
- Ausbildung affektiver Resonanz und kritischer Empathie

